Geschichte

 

 

 

1817

 

Königin Katharina I. von Württemberg legt mit der Gründung der „Zentralleitung des Wohltätigkeitsvereins“ am 7. Januar 1817 die Grundlage für eine neuartige Sozialpolitik im Königreich Württemberg. Ihr Ziel ist es, die verheerende Armut in Württemberg nach den napoleonischen Kriegen und die Hungersnot nach dem katastrophalen „Jahr ohne Sommer“ 1816  zu bekämpfen. Die neue Organisation lebt von Anfang an von Spenden und Schenkungen und hat zur Aufgabe, dezentrale Hilfsvereine auf halbstaatlicher Basis mit Unterstützung von amtlichen Stellen und Kirchen aufzubauen und zu koordinieren. Praktisch geht es um die Versorgung der Menschen mit Nahrungsmitteln und Kleidern. In einem zweiten Schritt soll für sie eine Beschäftigung gefunden werden. Königin Katharina war überzeugt davon: „Arbeit verschaffen hilft mehr als Almosen geben.“ Im Laufe des 19. Jahrhunderts wandeln sich die Schwerpunkte entsprechend den jeweils aktuellen Erfordernissen wie Naturkatastrophen, Kriegsfolgen oder Krankheitsbekämpfung.

 

Auf Katharinas Impulse gehen neben dem Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg auch die Universität Hohenheim, das Königin-Katharina-Stift, das Katharinenhospital sowie die Württembergische Spar-Casse (heute Baden-Württembergische Bank) zurück.

Sophienpflege in Tübingen-Lustnau um 1824 (Quelle: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg)

Ab 1823

 

Die Zentralleitung publiziert einen Aufruf zur Rettung verwahrloster Kinder „vor dem geistigen und körperlichen Unglück“. Es entstehen sogenannte Kinderrettungsanstalten. Diese werden auch in schwierigen Zeiten finanziell unterstützt. Zusätzlich bringt die Zentralleitung auf eigene Kosten Kinder aus den zehn ärmsten Orten Württembergs in Rettungshäusern unter.  Eine Großzahl der Anstalten besteht – zum Teil mit anderer Bestimmung – heute noch als Einrichtungen der Diakonie weiter. Beispiele sind die Sophienpflege in Tübingen oder die Tuttlinger Jugendhilfe. 

(Quelle: iStock)

Auf dem Gebiet der Gesundheitsversorgung ist die Zentralleitung ebenfalls mit neuen Ideen tätig. Sie initiiert und finanziert Ausbildungen für Kranken- und Gemeindeschwestern sowie Hebammen; sie entwickelt  Projekte für eine mobile medizinische Basisinfrastruktur in den Gemeinden des Königreichs und fördert die ärztliche und medikamentöse Versorgung der ärmeren Bevölkerungsschichten in Stadt und Land. Insbesondere bei der Bekämpfung von Seuchen und Epidemien ist die Zentralleitung ein handlungsfähiger Partner.

(Quelle: iStock)

Außerdem initiiert die Zentralleitung die Gründung von Industrieschulen, in denen Kinder aus armen Elternhäusern neben dem Volksschulunterricht frühzeitig mit praktischen Fertigkeiten vertraut gemacht werden. Ziel ist es, das
(Armuts-)Risiko der Arbeitslosigkeit zu verringern.

1848

 

Die „Blätter für das Armenwesen“ werden ins Leben gerufen, die heutigen „Blätter der Wohlfahrtspflege“. Die Zeitschrift wird heute noch vom Wohlfahrtswerk herausgegeben und erscheint im Nomos-Verlag. Sie ist eine der führenden Zeitschriften für Soziale Arbeit.  

Kochbuch des Stuttgarter Lokalwohltätigkeitsvereins, 1896 (Quelle: Staatsarchiv Ludwigsburg)

Ab 1850

 

Ab Mitte des 19. Jahrhunderts positioniert sich die Organisation stärker als Initiator, Berater und Geldgeber für Vereine und Institutionen; zusätzlich erhalten die Vereine Informationen und Fachwissen. Es geht in dieser Zeit weniger darum, Personen im Einzelfall zu helfen, sondern vielmehr um den  Aufbau und die Verbesserung der Sozialinfrastrukturen auf der kommunalen Ebene.

Alexander-Pflaum-Haus (Quelle: Staatsarchiv Ludwigsburg)

1914

 

Die Zentralleitung zieht in die Falkertstraße 29 in Stuttgart-West – bis heute ist das der Sitz der Organisation und ihrer Nachfolger. Der jüdische Bankier Alexander von Pflaum hatte in seinem Testament verfügt, dass die Zentralleitung das Haus vergünstigt erwerben kann.

Wärmestube der Mittelstands-Nothilfe (Quelle: Staatsarchiv Ludwigsburg)

1921

 

Die „Zentralleitung des Wohltätigkeitsvereins“ erhält den Namen „Zentralleitung für Wohltätigkeit“  und  wird als Anstalt des öffentlichen Rechts der Aufsicht des Innenministeriums unterstellt. Der Wirkungskreis dieser „neuen“ Zentralleitung wird zum einen durch den einsetzenden Ausbau der staatlichen Sozialpolitik und zum anderen durch den Vermögensschwund durch Inflation erheblich eingeschränkt. Dennoch kann sie neue Felder und wichtige Koordinationsfunktionen für die Wohlfahrtspflege übernehmen. Mit ihrer unbürokratischen Arbeitsweise werden  rasch Untereinrichtungen wie die Mittelstandsnothilfe für breite Bevölkerungsschichten und die Künstler- und Schriftstellerhilfe gegründet (Unterstützung  durch Geld- und Sachleistungen sowie Ankauf von Kunstwerken). So kann die Zentralleitung denjenigen Menschen unter die Arme greifen, die von den Sozialleistungen des Staates (noch) nicht unterstützt werden.

1931

 

Das Pflaum´sche Altersheim eröffnet in der Züricher Straße in Bad Cannstatt mit 34 Plätzen – es bildet die Basis für die heutige Hauptaufgabe des Wohlfahrtswerks. Das Haus kann gebaut werden, weil der jüdische Bankier Alexander von Pflaum in seinem Testament verfügt hat, dass 300.000 Mark zur Gründung eines Altenheims verwendet werden sollen.

Frauen nähen fürs Winterhilfswerk (Quelle: Stadtarchiv Stuttgart)

Ab 1933

 

Nach der Machtergreifung durch die NSDAP verliert die Zentralleitung einen großen Teil ihrer Aufgaben – wie zum Beispiel die Organisation des erfolgreichen Winterhilfswerks – an die neu gegründete Parteiorganisation „Nationalsozialistische Volkswohlfahrt“ (NSV). Die Zentralleitung wird umbenannt in „Zentralleitung für das Stiftungs- und Anstaltswesen in Württemberg“ und in ihren Aufgaben beschränkt auf die Aufsicht über die noch verbliebenen kirchlichen und privaten Einrichtungen der freien Wohlfahrtspflege. Der Personalbestand verringert sich auf wenige Mitarbeiter und der ehemals hauptamtliche Vorstand wird zur ehrenamtlichen Funktion (Karl Mailänder ist im Hauptamt beim württembergischen Landesfürsorgeverband und beim Gauamt). Die Funktionsträger sind durchweg mit Vertrauenspersonen des Regimes besetzt und politisch gut vernetzt – mit engen Kontakten in das Innenministerium und zu den NS-Parteiorganisationen.

Wanderausflug der „Mulfinger Kinder“ um 1940 (Quelle: Staatsarchiv Ludwigsburg)

Die Zentralleitung richtet sich während der NS-Zeit auf die Nationalsozialistische Sozialpolitik aus und entwirft im November 1938 den sogenannten „Heimerlass“: Bewohner von Erziehungsheimen seien demnach nach erbbiologischen und „rassehygienischen“ Kriterien zu „selektieren“. In den Jahren bis zum Ende der NS-Diktatur werden so rund 5.200 Kinder und Jugendliche in Württemberg erfasst und in spezifischen Einrichtungen der freien Wohlfahrtspflege unter Aufsicht der Zentralleitung untergebracht. So kann das Reichsinnenministerium 1944 leicht auf die „Mulfinger Kinder“ aus Sinti-Familien zugreifen und sie in Konzentrationslagern ermorden lassen.

Auch in die Durchführung der Euthanasieaktion ist die Zentralleitung eingebunden. Die Reichssonderbehörde T4 (benannt nach ihrem Sitz in der Tiergartenstr. 4 in Berlin) hat 1939 u. a. die Anstalt Grafeneck auf der Schwäbischen Alb beschlagnahmt und zur Tötungsanstalt für Menschen mit Behinderung umfunktioniert. Aufgabe des Landes-Innenministeriums – und damit auch der Zentralleitung – ist es, Listen mit Personen aus den beaufsichtigten Anstalten zur „Überstellung“ nach Grafeneck zu erstellen.

Barackenlager Büsnau (Quelle: Stadtarchiv Stuttgart)

Ab 1946

 

Zu den größten Nöten nach dem Zweiten Weltkrieg gehört die Wohnungsversorgung. Flüchtlinge und Heimatvertriebene strömen nach Württemberg, viele Menschen sind ohne Dach über dem Kopf. Da hier besonders alleinstehende Ältere benachteiligt sind, entwickelt sich in dieser Zeit ein neuer Aufgabenschwerpunkt: Wohnraum und Hilfsangebote für ältere Menschen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg werden mehrere Ideen zur Verminderung von Armut neu belebt: So wird zum Beispiel die 1922 gegründete, gemeinnützige Mittelstandshilfe wieder eröffnet. Die Einrichtung zum Handel mit gebrauchtem Hausrat in der Silberburgstraße erfreut sich in weiten Teilen der Bevölkerung größter Beliebtheit und überdauert bis in das 21. Jahrhundert. Auch die in den 1920er Jahren gegründete Künstlerhilfe wird wieder aufgenommen. Der Schwäbische Frauenfleiß wiederum bietet alleinstehenden Frauen die Möglichkeit, durch Handarbeiten zu ihrem Lebensunterhalt beizutragen und auf diese Weise „verschämte Armut“ zu lindern. In Heimarbeit oder in der hauseigenen Nähstube werden Kleider und Textilien gefertigt und bei öffentlichen Verkaufsausstellungen sowie in einem Laden im Stuttgarter Königsbau verkauft.

1947

 

Der Paritätische Wohlfahrtsverband wird wieder in Württemberg-Baden gegründet. Das Wohlfahrtswerk zählt – wie bereits 1925 bei der Gründung des „Fünften Wohlfahrtsverbands“ – zu den Gründungsmitgliedern.

Frisch enthülltes Wandbild am Bau des Ludwigstifts (1956)

1956

 

Die Zentralleitung wird in „Landeswohlfahrtswerk für Baden-Württemberg“ umbenannt. Zu den Aufgaben gehören neben dem Bau und Betrieb von Altenhilfeeinrichtungen zunehmend auch Planungsfragen zur Infrastruktur und die Theoriebildung in der Altenhilfe.

Busausflug des Kraichgauheims in den 1960er Jahren

Ab 1960

 

Das Landeswohlfahrtswerk betreibt inzwischen das Altenburgheim in Bad Cannstatt, das Mörikeheim und das Ludwigstift in Stuttgart sowie ein Frauenstift in Neuenstadt/Kocher. Gleichzeitig laufen die Planungen für neue Einrichtungen in Fellbach (Haus am Kappelberg) und Ludwigsburg (Karl-Walser-Haus). In diesem Jahrzehnt kommen außerdem Häuser in Kornwestheim (Jakob-Sigle-Heim) und im badischen Mingolsheim (Kraichgauheim) hinzu.

Sitzung des Verwaltungsrats im Jahr 1972

1972

 

Das Land Baden-Württemberg gründet die privatrechtliche Stiftung „Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg“, die die Vermögenswerte des Landeswohlfahrtswerk und den Betrieb der Altenheime übernimmt. Damit soll die Institution gefestigt und ihre Unabhängigkeit von öffentlichen Rahmenbedingungen gesichert werden. In der Satzung werden die Zwecke der Stiftung festgeschrieben: Dazu gehören der Betrieb von Einrichtungen und Diensten, die Aus- und Weiterbildung im Sozialbereich, die Herausgabe von Publikationen sowie die Verwaltung anderer Stiftungen.

1978

 

13 junge Frauen und zwei junge Männer beginnen ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in den Altenpflegeeinrichtungen des Wohlfahrtswerks. Heute ist die Stiftung der viertgrößte FSJ-Träger in Baden-Württemberg und beschäftigt rund 1.250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in rund 400 Einrichtungen verschiedener Träger, die – wie das Wohlfahrtswerk – Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband sind.

1981

 

Die erste Tagespflege für Ältere in Süddeutschland wird im Ludwigstift in Stuttgart-West eröffnet. 2008 ist sie die erste Tagespflege in Deutschland, die vom Institut für Qualitätskennzeichnung von Sozialen Dienstleistungen (IQD) mit einem Qualitätssiegel ausgezeichnet wird.

1982

 

Das Wohlfahrtswerk weitet die schon seit den 1970er Jahren intern organisierten Fortbildungsaktivitäten aus und gründet eine Fortbildungsabteilung, deren Angebote bald für Teilnehmer anderer Träger geöffnet werden. Seit 2005 wird das Bildungszentrum Wohlfahrtswerk als eigenständige Einrichtung geführt. Heute bietet es zahlreiche Fort- und Weiterbildungen in der Altenhilfe sowie mehrere grundständige Ausbildungen an.

1987

 

Mit dem „Betreuten Wohnen Stuttgart-West“ wird das Betreute Wohnen für Senioren in Deutschland eingeführt. Heute betreibt das Wohlfahrtswerk an 17 Standorten Seniorenwohnanlagen mit Mietwohnungen im Betreuten Wohnen.

1995 

 

Das Wohlfahrtswerk gründet mit der Silberburg Hausdienste GmbH (Reinigung & Haustechnik) die erste von heute insgesamt vier Tochtergesellschaften, die Dienstleistungen für die Stiftung erbringen. Es folgen 1998 die Wohlfahrtswerk Altenhilfe gGmbH (Einrichtungen und Dienste) und 2005 die Wohlfahrtswerk Management und Service GmbH (Verwaltung) sowie die Wohlfahrtswerk Bau- und Immobilienmanagement GmbH (Immobilienbereich).

2000

 

Eine der ersten ambulanten Wohngemeinschaften für Pflegebedürftige in Baden-Württemberg wird in Fellbach nahe Stuttgart eröffnet. 2008 folgt eine weitere ambulante Senioren-Wohngemeinschaft in Stuttgart-Rot mit insgesamt acht Plätzen.

2001

 

Mit der Domus-Wohngruppe im Ludwigstift wird der erste Sonderpflegebereich in Baden-Württemberg für körperlich mobile Menschen mit schwerster Demenz eingerichtet. Eine weitere Domus-Wohngruppe gibt es mittlerweile in der Else-Heydlauf-Stiftung in Stuttgart-Zuffenhausen.

2002

 

In der Ludwigstraße in Stuttgart startet das Generationenhaus West der Rudolf Schmid und Hermann Schmid Stiftung. Unter einem Dach befinden sich hier Angebote von vier Trägern: Appartements für Betreutes Wohnen des Wohlfahrtswerks, ein Pflegedienst, eine städtische Kita und ein Eltern-Kind-Zentrum.

Ab 2006

 

Als einer der ersten Träger bundesweit beteiligt sich das Wohlfahrtswerk an verschiedenen Forschungs- und Modellprojekten, bei denen erprobt wird, wie sich Digitalisierung in die Wohn- und Betreuungsangebote für Senioren einbinden lässt.

2008

 

Im Ersatzneubau des Haus am Kappelberg in Fellbach wird die Erfahrung aus der ambulanten WG auf das Pflegeheim übertragen: Das Konzept der stationären Wohngemeinschaften wird eingeführt. Die Bewohner führen – unterstützt von Alltagsbegleitern – ein Leben, das sich am normalen Alltag orientiert. Die Alltagsbegleitung wird als eigenständiger Arbeitsbereich eingeführt und das Pflegeteam beim Mobilen Dienst angesiedelt.

2010

 

Die „Private Berufsfachschule für Sozialpflege mit Schwerpunkt Alltagsbetreuung“ wird vom Regierungspräsidium Stuttgart anerkannt. Damit kann am Bildungszentrum Wohlfahrtswerk die Ausbildung zum Servicehelfer im Sozial- und Gesundheitswesen erfolgen. Die Ausbildung war 2006 von der Robert Bosch Stiftung als Modellprojekt initiiert worden und hat zum Ziel, Hauptschulabsolventen einen Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen.

2011

 

Das Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg wird innerhalb des Paritätischen Gesamtverbands Träger des neuen Bundesfreiwilligendienstes (BFD), der den Zivildienst ablöst. Aktuell engagieren sich rund 200 Freiwillige im BFD beim Wohlfahrtswerk.

2013

 

Das Wohlfahrtswerk wird mit dem Innovationspreis „Top100“ ausgezeichnet und zählt damit zu den 100 innovativsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands. Im Jahr 2016 wird die Auszeichnung erneut bestätigt.

Das Wohlfahrtswerk gründet eine eigene Altenpflegeschule, die „Private Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe“. Unter dem Dach des Bildungszentrums startet sie im ersten Jahrgang mit 28 Auszubildenden. Eine Besonderheit ist ihre modulare Ausbildungsstruktur, mit der sie Vorreiter bei den Altenpflegeschulen Baden-Württembergs ist.

2016

 

In Böblingen eröffnet das Wohn- und Pflegezentrum Flugfeld. Es ist die jüngste und zugleich 19. Altenhilfeeinrichtung, die vom Wohlfahrtswerk betrieben wird.

2017

 

200 Jahre Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg!
Mit einem Festakt in der Sparkassenakademie Stuttgart feiert die Stiftung gemeinsam mit rund 250 Gästen aus Politik, Gesellschaft und Verbänden. Landessozialminister Manfred Lucha in seiner Festrede: „Ob in der Altenhilfe, der Jugendarbeit oder bei Fragen des generationenübergreifenden Zusammenhalts – das Wohlfahrtswerk ist seit Jahrzehnten Impulsgeber für soziale Innovationen, die den Alltag vieler tausender Menschen erleichtern.“

 

Insgesamt arbeiten heute rund 1.500 Menschen an 19 Standorten für das Wohlfahrtswerk und seine Tochtergesellschaften.

 

Jubiläum