FSJ und BFD während der Corona-Pandemie Aktuelle Informationen

Nach den aktuellen Corona Verordnungen können unsere Seminare in den Tagungshäusern stattfinden. 

Die Seminarleitung wird die Freiwilligen und die Einsatzstellen über den konkreten Ablauf des Seminars, unser Hygienekonzept und den Nachweis über eine tagesaktuelle Testung informieren. 

Sie haben noch Fragen? Bitte melden Sie sich in Ihrem Regionalbüro.

Stand: Januar 2023

Jede Person, die in einem Testzentrum einen positiven Schnelltest oder einen positiven PCR Test gemacht hat, muss sich sofort in Absonderung begeben. Vom Hausarzt/der Hausärztin erhält die Person eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU). Diese gibt sie in der Einsatzstelle ab.

Die Absonderung dauert mindestens 5 Tage oder bis ein negativer PCR Test vorliegt. Alternativ zur Absonderung ist es auch möglich, durchgehend in geschlossenen Räumen (oder im Freien, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten wird) eine medizinische Maske/ eine FFP2 Maske zu tragen.

Ausnahme: Wenn man ein Krankenhaus/ eine Pflege Einrichtung betritt oder in einer Massenunterkunft ist, darf man nicht positiv getestet sein.

Positiv getestete Personen (zum Beispiel Freiwillige), die in medizinisch pflegerischen Berufen arbeiten, müssen zur Beendigung der Absonderung einen negativen Schnelltest vorweisen.

Solange die Person keine Symptome hat, kann die Einsatzstelle die Absonderung im Einzelfall aufheben, wenn ohne die Person der Betrieb nicht aufrechterhalten werden kann. Das ist bei arbeitsmarktneutral eingesetzten Freiwilligen nie der Fall.

Stand Januar 2023

Als Freiwillige*r bist du im Kontakt mit vielen Menschen und Personengruppen. Einige haben ein besonders hohes Risiko für einen schweren Verlauf einer Infektion mit Covid 19. Einige können sich nicht selbst durch eine Impfung schützen.

Wir empfehlen allen Freiwilligen, soweit möglich, sich gegen Covid 19 impfen zu lassen.

Verpflichtend ist die Bereitschaft bei nicht vorhandener Impfung oder Genesenennachweis, sich regelmäßig testen zu lassen.