
Schöne neue Welt der Technik?!
Perspektiven im Einsatzfeld der Assistenz bei Hilfebedarf
Kann Technik dabei helfen, im Alter in der eigenen Wohnung zu bleiben? Nur dann, wenn sie mit persönlichen Dienstleistungen verknüpft wird, so ein Fazit der Abschlussveranstaltung des Verbundprojektes easyCare. Rund 80 Personen nahmen an der vom Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg organisierten Veranstaltung am 5. Juli im Steigenberger Hotel in Stuttgart teil. Die Referenten der beteiligten Projektpartner und des Wohlfahrtswerks sowie Sprecher von Seniorenorganisationen stellten jeweils aus ihrer Perspektive vor, wo Technik im Dienste älterer Menschen bereits heute eingesetzt wird, welche Herausforderungen es zu meistern gilt und wohin die Reise voraussichtlich gehen wird.
Wir bedanken uns herzlich bei den Referentinnen und Referenten der Fachtagung für ihre interessanten Vorträge und die Bereitschaft, ihre Präsentationen auf unserer Homepage zur Verfügung zu stellen. Alle Präsentationen, die uns zur Verfügung gestellt wurden, finden Sie hier zum Download.
Referierende und ihre Präsentationen
Begrüßung
Prof. Dr. Wilhelm Stork, Direktor, FZI Forschungszentrum Informatik, Karlsruhe
Grußwort
Bertolt Schuckließ, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Bonn
Der alte Mensch und neue Technik – wie passt das zusammen?
Erhard Hackler, Geschäftsführer, Deutsche Seniorenliga e.V., Bonn
Technikunterstütztes Wohnen im Überblick – was schon alles geht
Frank Eisemann, Raumcomputer/Hager GmbH & Co. KG, Blieskastel
Der Datendienst: Vom Daten sammeln, auswerten und verwalten
Bruno Rosales Saurer, Abteilungsleiter, Embedded Systems and Sensors Engineering, FZI Forschungszentrum Informatik, Karlsruhe
Die Dienstleister beim technikunterstützten Wohnen: Vom Anstoßen und Umsetzen der Hilfeleistung
Dr. Ines Krülle, Assistentin des Vorstands, Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg, Stuttgart
Alte Menschen in der neuen Welt – wie passen Wissen und Möglichkeiten zusammen?
Inge Hafner, Altenhilfeplanerin im Landkreis Esslingen
Pflegende Angehörige – Vernetzt Denken Anforderung und Chancen durch assistive Internettechnologien
Kamilo Kolarz, Geschäftsführer, vitapublic GmbH, München
Podiumsgespräch: Der Einsatz von Software bei der Beratung – Erfahrungsberichte
Hartwig von Kutzschenbach, Vorsitzender Alzheimer Gesellschaft BW e. V., Stuttgart
Dominik Cavael, Rhön-Klinikum AG, Neurologische Klinik Bad Neustadt a. d. Saale
Susanne Riesch, Koordinatorin Betreutes Wohnen Karl-Walser-Haus, Ludwigsburg
Der Orchestrator: Eine neue Funktion im Hintergrund, ihre Finanzierungshemmnisse und Marktrelevanz
Ingrid Hastedt, Vorsitzende des Vorstands, Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg, Stuttgart
Senioren-Marketing und Senioren-Produkte – zielgruppengerecht oder stigmatisierend?
Ingo Rütten, Geschäftsführer, EisenhutRütten GmbH, Agentur für Kommunikation, Langen/Hessen
